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Oberbürgermeister Dr. Wolfgang
Reiniger Die Stadt Essen begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 25. Hindenburger Heimattreffens. Mit dem Jubiläum gibt es guten Grund zu feiern. Das Europa, in dem wir heute leben, ist immer weniger ein Europa homogener Nationalstaaten, immer mehr wird es zu einem Europa gemeinsamer Werte und Ideale. Die Heimatvertriebenen haben die Chancen eines geeinten Europa schon früh erkannt und in ihrer Charta bereits 1950 die Vision von einem geeinten Europa entwickelt: "Wir werden jedes Beginnen mit allen Kräften unterstützen, das auf die Schaffung eines geeinten Europa gerichtet ist, in dem die Völker ohne Furcht und Zwang leben können." Dem Ziel eines geeinten Europa sind wir heute
näher denn je. Heute rückt in greifbare Nähe, wovon die Verfasser der "Charta der Heimatvertriebenen" träumten: ein geeintes und friedliches Europa, ein Europa der Menschen und der Menschenrechte. Das vereinte Europa, das mit der Osterweiterung kurz vor dem Abschluss steht, das Europa, das auch mit Hilfe der deutschen Vertriebenen entstanden ist und fortentwickelt wird: Dieses Europa ist ein Europa der Heimat, ein Europa, das uns unsere regionalen Eigenheiten und Traditionen belässt, das dabei die nationalstaatlichen Grenzen immer unwichtiger werden lässt. Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Reiniger zur Feierstunde des Hindenburger Heimattreffens in der Grugahalle Essen Zusammenfassung der Rede vom 23.09.01Die Stadt Essen begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 25. Hindenburger Heimattreffens. Mit dem Jubiläum gibt es guten Grund zu feiern. Das Europa, in dem wir heute leben, ist immer weniger ein Europa homogener Nationalstaaten, immer mehr wird es zu einem Europa gemeinsamer Werte und Ideale. Die Heimatvertriebenen haben die Chancen eines geeinten Europa schon früh erkannt und in ihrer Charta bereits 1950 die Vision von einem geeinten Europa entwickelt: "Wir werden jedes Beginnen mit allen Kräften unterstützen, das auf die Schaffung eines geeinten Europa gerichtet ist, in dem die Völker ohne Furcht und Zwang leben können." Dem Ziel eines geeinten Europa sind wir heute
näher denn je. Heute rückt in greifbare Nähe, wovon die Verfasser der "Charta der Heimatvertriebenen" träumten: ein geeintes und friedliches Europa, ein Europa der Menschen und der Menschenrechte. Das vereinte Europa, das mit der Osterweiterung kurz vor dem Abschluss steht, das Europa, das auch mit Hilfe der deutschen Vertriebenen entstanden ist und fortentwickelt wird: Dieses Europa ist ein Europa der Heimat, ein Europa, das uns unsere regionalen Eigenheiten und Traditionen belässt, das dabei die nationalstaatlichen Grenzen immer unwichtiger werden lässt. |