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29. Hindenburger Heimattreffen

26./27. September 2009

Essen - Grugahalle

 

Brief der Stadtpräsidentin von Zabrze
Małgorzata Mańka-Szulik

An Herrn Oberbürgermeister der Stadt Essen
Dr. Wolfgang Reinige

September 2009
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

in Anwesenheit der ehemaligen Einwohnern von Zabrze möchte ich auf eine besondere Art danken Ihnen für Ihr, Herr Oberbürgermeister, persönliches Engagement im Bau von neuen Beziehungen zwischen unseren Städten. Auf Reisen zwischen Polen und Deutschland, brauchen wir heute nicht mehr Pässe, frei ist der Austausch von Gütern und Dienstleistungen. Was unvorstellbar war noch vor 20 Jahre zurück, als Europa geteilt durch den Eisernen Vorhang war, ist heute Tatsache geworden. Diese großen Veränderungen wurden sichtbar auch in den Beziehungen zwischen den Städten. Ich möchte Ihnen für die Teilnahme an diesem Werk danken, hier zulande anlässlich der Zusammenkunft der ehemaligen Bewohnern von Zabrze und im Moment der Beendigung Ihrer Mission der Leitung der Stadt. Ich bin dankbar für unsere sachlichen Gespräche, die Erweiterungspläne der Zusammenarbeit im Bereich der Kultur, des Austausches von Organisationen, der Jugend, wie auch der Beamten. Der Austausch von Erfahrungen führt immer zur positiven Entwicklung und zum Bau von freundschaftlichen Beziehungen.

Zugleich möchte ich mich entschuldigen, für meine Abwesenheit. Am heutigen Tag feiern wir das 87-jährige Jubiläum der Verleihung der Stadtrechte. In derselben Zeit feiern die Priester von Zabrze in der St.-Anna-Kirche einen feierlichen Gottesdienst in der Intention für die Einwohner. Also, vereint sind alle im Gebet, die heute in Zabrze wohnen, wie auch die, welche ihre Stadt lieb haben, aber durch Schicksal in das gastfreundliche Ruhrgebiet geführt wurden.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Małgorzata Mańka-Szulik
Stadtpräsidentin von Zabrze

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Vor der Halle

 

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