| Zum 29. Hindenburger Heimattreffen Sehr geehrte Damen und Herren, Anfangs begrüße ich mit großer Freude die Vertreter der Kirchen: Ich begrüße mit besonderer Herzlichkeit den Oberbürgermeister der Stadt Essen: Herrn Dr. Wolfgang Reiniger! Wir Hindenburger sind gute Menschen.
Diese „Heimatecke“ haben wir hier in Essen gefunden! Wir freuen uns über die erneute Anwesenheit des polnischen Stellvertretenden Stadtpräsidenten von Hindenburg: Lieber Herr Lewandowski, Sie kommen gern zu uns nach Essen und wir fahren gern nach Oberschlesien. So soll es auch sein, im Europa ohne Grenzen! Besonders grüße ich die anwesenden Mitglieder der Patenschaftskommission, vor allem die Ratsfrau Helga Knobbe. Gleichzeitig danke ich den Mitgliedern des Vertretungsausschusses! Ich begrüße die anwesenden Vertreter des Rates und der Verwaltung der Städte Essen und Hindenburg. Wir freuen uns über die Anwesendheit der Vertreter der deutschen Minderheit. Wir danken der Bergmannsblaskapelle Beuthen für die ausgezeichnete musikalische Umrahmung! Ich grüße alle bisher nicht Genannten:
Meine Damen und Herren! Ein besonderer Dank gilt Ihnen, den Hindenburgern! Ich danke Ihnen, dass sie der Einladung zum Treffen gefolgt sind! Wir sagen hier und heute: Wir sind stolz, Hindenburger zu sein! In diesem Sinne: Essen, Hindenburg – Glückauf! |
Ich möchte Sie sehr herzlich bitten, sich von den Plätzen zu erheben, wir wollen unsere Toten ehren. Wir gedenken aller Landsleute, Indem wir an unsere Toten denken, wollen wir uns zum Frieden bekennen. Unsere Vaterstadt Hindenburg im Europa der Zukunft ist unser Erbe und Auftrag. Ich danke Ihnen! |
